Mieterstrom muss nicht kompliziert sein.
Mit dem Betriebskostenmodell wird aus einem komplexen Mieterstromprojekt ein vertrauter Prozess für Eigentümer und Immobilienverwaltungen.
Objektus übernimmt Messung und Abrechnung – Sie behalten Ihre gewohnten Prozesse.
Mieterstrom einfach gedacht
Mieterstrom bietet großes Potenzial für Mehrfamilienhäuser und WEG. In der Praxis wird die Umsetzung jedoch häufig als komplex empfunden – etwa durch bürokratische Anforderungen, unterschiedliche Zuständigkeiten oder die Frage nach dem Energieversorgerstatus.
Genau hier setzt das Betriebskostenmodell an: Es reduziert die Komplexität und überführt Messung und Abrechnung in einen für Eigentümer und Immobilienverwaltungen vertrauten Prozess.
So funktioniert das Betriebskostenmodell
Solarstrom wird direkt am Gebäude erzeugt und innerhalb der Gemeinschaft genutzt. Objektus erfasst und verteilt die Verbrauchswerte. Reststrom und Überspeisung werden berücksichtigt, anschließend werden die Verbrauchsdaten für die Abrechnung über die Betriebskosten aufbereitet.
Objektus bildet die Brücke zwischen Messung und Abrechnung.
- 1. PV-Strom erzeugen
Die Photovoltaikanlage erzeugt Solarstrom direkt am Gebäude. - 2. Solarstrom nutzen
Der erzeugte Solarstrom wird innerhalb des Gebäudes von den Bewohnern genutzt. - 3. Objektus erfasst und verteilt
Objektus erfasst die Verbrauchsdaten und verteilt die verfügbaren Strommengen innerhalb der Gemeinschaft. - 4. Reststrom und Überspeisung berücksichtigen
Reicht der erzeugte Solarstrom nicht aus, wird zusätzlicher Strom aus dem Netz bezogen. Überschüssiger Solarstrom wird entsprechend dem Versorgungskonzept berücksichtigt. - 5. Abrechnung über die Betriebskosten
Objektus bereitet die erfassten Verbrauchswerte auf. Die Abrechnung erfolgt über die Betriebskostenabrechnung.
Wer kümmert sich um was?
Klare Zuständigkeiten erleichtern die Umsetzung: Eigentümer bzw. WEG, Objektus, PV-Fachbetrieb und juristische Partner übernehmen jeweils definierte Aufgaben.
Eigentümer / WEG
- Investition in die PV-Anlage
- Entscheidung für das Mieterstrommodell
Objektus
- Messtechnik
- Datenerfassung
- Betriebskostenabrechnung
- Koordination der Projektpartner
PV-Fachbetrieb
- Planung der PV-Anlage
- Installation der PV-Anlage
Juristische Kooperationspartner
- rechtssichere Mustervereinbarungen für die Selbstversorgergemeinschaft
- Unterstützung bei der mietrechtlichen Umsetzung
Ein Modell – Vorteile für alle Beteiligten
EIGENTÜMER / WEG
Mehr aus der PV-Anlage machen
mehr Eigenverbrauch des Solarstroms
höhere Erträge aus der PV-Anlage
Wertsteigerung der Immobilie
attraktiver für Bewohner
BEWOHNER
Von lokalem Solarstrom profitieren
Potenzial für geringere Stromkosten
Solarstrom direkt aus dem Gebäude
einfache Abrechnung
IMMOBILIENVERWALTUNG
Mehr Leistung. Weniger Komplexität.
keine zusätzlichen Abrechnungssysteme
keine monatlichen Stromrechnungen
gewohnte Betriebskostenabrechnung
digitale Prozesse
zusätzliche vergütete Projektleistungen möglich
stärkere Kundenbindung
Mieterstrom kann sich rechnen
Je mehr Solarstrom direkt im Gebäude genutzt wird, desto größer kann der wirtschaftliche Nutzen der PV-Anlage sein.
Beispielrechnung
Wohneinheiten
PV-Investition
Amortisationszeit
Ersparnis je Wohneinheit/Jahr
Beispiel lokaler Tarif vs. Mieterstrom
Hinweis: Berechnungsgrundlage: 15 Wohneinheiten, 0,19 € Einnahmen je kWh, 75 % Nutzungsgrad des PV-Stroms sowie 45 € Messdienst/Abrechnung inkl. Zähler je Wohneinheit und Jahr. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt vom jeweiligen Gebäude, der PV-Anlage, dem Verbrauch und den projektspezifischen Rahmenbedingungen ab.
Mieterstrom – ohne neue Komplexität
Was Sie NICHT tun müssen
- klassischer Energieversorger werden
- monatliche Stromrechnungen schreiben
- zusätzliche Abrechnungssysteme einführen
- komplizierte Meldepflichten übernehmen
Was Sie stattdessen bekommen
- gewohnte Betriebskostenabrechnung
- digitale Prozesse
- weniger Verwaltungsaufwand
- Objektus übernimmt die Abrechnung
Von der Messung bis zur Abrechnung
Ein Mieterstromprojekt braucht mehr als eine PV-Anlage. Entscheidend ist, dass Messtechnik, Daten und Abrechnung zuverlässig zusammenspielen.
Objektus unterstützt mit:
- persönlicher Beratung
- passender Messtechnik
- digitaler Datenerfassung
- Betriebskostenabrechnung
- bundesweitem Service
- erfahrenen Kooperationspartnern
Häufige Fragen zum Mieterstrom
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Brauche ich neue Stromverträge?
Für die Bewohner entstehen keine zusätzlichen Einzelverträge. Der notwendige Netzstrom wird zentral für das Gebäude bezogen. Das konkrete Versorgungskonzept wird im Projekt individuell festgelegt.
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Wer kümmert sich um die Abrechnung?
Objektus übernimmt die Messung, Datenerfassung und Betriebskostenabrechnung.
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Was passiert bei einem Mieterwechsel?
Der Verbrauch wird zum Mieterwechsel abgegrenzt. Die Abrechnung erfolgt – wie bei der Betriebskostenabrechnung – zeitanteilig für den ausziehenden und den neuen Bewohner.
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Kann Mieterstrom auch im Bestand umgesetzt werden?
Ja. Das Betriebskostenmodell eignet sich grundsätzlich auch für Bestandsgebäude. Voraussetzung ist eine Prüfung der technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
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Muss ich als Eigentümer oder Immobilienverwaltung Energieversorger werden?
Nein. Genau das vermeidet das Betriebskostenmodell. Die Abrechnung erfolgt über die Betriebskosten und nicht über klassische Stromlieferverträge.
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Was passiert, wenn die PV-Anlage nicht ausreichend Strom produziert?
Der zusätzlich benötigte Strom wird aus dem Netz bezogen. Bei der Verbrauchserfassung werden PV-Strom und Netzstrom entsprechend unterschieden.
Passt das Betriebskostenmodell zu Ihrer Immobilie?
Ob Neubau oder Bestand: Wir prüfen gemeinsam die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für Ihr Mieterstromprojekt.
- unverbindliche Erstberatung
- Wirtschaftlichkeitsprüfung
- Begleitung bis zur erfolgreichen Umsetzung
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, ob Ihre Immobilie für Mieterstrom geeignet ist.