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Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus für Mieterstrom
Mieterstrom

Mieterstrom muss nicht kompliziert sein.

Mit dem Betriebskostenmodell wird aus einem komplexen Mieterstromprojekt ein vertrauter Prozess für Eigentümer und Immobilienverwaltungen.

Objektus übernimmt Messung und Abrechnung – Sie behalten Ihre gewohnten Prozesse.

Jetzt unverbindlich Mieterstrompotenzial prüfen! Unverbindlich anfragen

Mieterstrom einfach gedacht

Mieterstrom bietet großes Potenzial für Mehrfamilienhäuser und WEG. In der Praxis wird die Umsetzung jedoch häufig als komplex empfunden – etwa durch bürokratische Anforderungen, unterschiedliche Zuständigkeiten oder die Frage nach dem Energieversorgerstatus.

Genau hier setzt das Betriebskostenmodell an: Es reduziert die Komplexität und überführt Messung und Abrechnung in einen für Eigentümer und Immobilienverwaltungen vertrauten Prozess.

So funktioniert das Betriebskostenmodell

Solarstrom wird direkt am Gebäude erzeugt und innerhalb der Gemeinschaft genutzt. Objektus erfasst und verteilt die Verbrauchswerte. Reststrom und Überspeisung werden berücksichtigt, anschließend werden die Verbrauchsdaten für die Abrechnung über die Betriebskosten aufbereitet.

Objektus bildet die Brücke zwischen Messung und Abrechnung.

Betriebskostenmodell für Mieterstrom: PV-Strom erzeugen, im Gebäude nutzen, durch Objektus erfassen und über die Betriebskosten abrechnen
Das Objektus Betriebskostenmodell verbindet die Nutzung von Solarstrom im Gebäude mit Messung, Verteilung und Betriebskostenabrechnung.
  • 1. PV-Strom erzeugen 

    Die Photovoltaikanlage erzeugt Solarstrom direkt am Gebäude.
  • 2. Solarstrom nutzen
    
Der erzeugte Solarstrom wird innerhalb des Gebäudes von den Bewohnern genutzt.
  • 3. Objektus erfasst und verteilt

    Objektus erfasst die Verbrauchsdaten und verteilt die verfügbaren Strommengen innerhalb der Gemeinschaft.
  • 4. Reststrom und Überspeisung berücksichtigen

    Reicht der erzeugte Solarstrom nicht aus, wird zusätzlicher Strom aus dem Netz bezogen. Überschüssiger Solarstrom wird entsprechend dem Versorgungskonzept berücksichtigt.
  • 5. Abrechnung über die Betriebskosten

    Objektus bereitet die erfassten Verbrauchswerte auf. Die Abrechnung erfolgt über die Betriebskostenabrechnung.

Wer kümmert sich um was?

Klare Zuständigkeiten erleichtern die Umsetzung: Eigentümer bzw. WEG, Objektus, PV-Fachbetrieb und juristische Partner übernehmen jeweils definierte Aufgaben.

Eigentümer / WEG

  • Investition in die PV-Anlage
  • Entscheidung für das Mieterstrommodell

Objektus

  • Messtechnik
  • Datenerfassung
  • Betriebskostenabrechnung
  • Koordination der Projektpartner

PV-Fachbetrieb

  • Planung der PV-Anlage
  • Installation der PV-Anlage

Juristische Kooperationspartner

  • rechtssichere Muster­vereinbarungen für die Selbst­versorger­gemeinschaft
  • Unterstützung bei der mietrechtlichen Umsetzung

Ein Modell – Vorteile für alle Beteiligten

EIGENTÜMER / WEG

Mehr aus der PV-Anlage machen

mehr Eigenverbrauch des Solarstroms
höhere Erträge aus der PV-Anlage
Wertsteigerung der Immobilie
attraktiver für Bewohner

BEWOHNER

Von lokalem Solarstrom profitieren

Potenzial für geringere Stromkosten
Solarstrom direkt aus dem Gebäude
einfache Abrechnung

IMMOBILIENVERWALTUNG

Mehr Leistung. Weniger Komplexität.

keine zusätzlichen Abrechnungssysteme
keine monatlichen Stromrechnungen
gewohnte Betriebskostenabrechnung
digitale Prozesse
zusätzliche vergütete Projektleistungen möglich
stärkere Kundenbindung

Mieterstrom kann sich rechnen

Je mehr Solarstrom direkt im Gebäude genutzt wird, desto größer kann der wirtschaftliche Nutzen der PV-Anlage sein.

Beispielrechnung

15

Wohneinheiten

ca. 65.000 €

PV-Investition

ca. 8,55 Jahre

Amortisationszeit

ca. 170 €

Ersparnis je Wohneinheit/Jahr

30,36 ct/kWh → 24,00 ct/kWh

Beispiel lokaler Tarif vs. Mieterstrom

Hinweis: Berechnungsgrundlage: 15 Wohneinheiten, 0,19 € Einnahmen je kWh, 75 % Nutzungsgrad des PV-Stroms sowie 45 € Messdienst/Abrechnung inkl. Zähler je Wohneinheit und Jahr. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt vom jeweiligen Gebäude, der PV-Anlage, dem Verbrauch und den projektspezifischen Rahmenbedingungen ab.

Mieterstrom – ohne neue Komplexität

Was Sie NICHT tun müssen

  • klassischer Energieversorger werden
  • monatliche Stromrechnungen schreiben
  • zusätzliche Abrechnungssysteme einführen
  • komplizierte Meldepflichten übernehmen

Was Sie stattdessen bekommen

  • gewohnte Betriebskostenabrechnung
  • digitale Prozesse
  • weniger Verwaltungsaufwand
  • Objektus übernimmt die Abrechnung

Von der Messung bis zur Abrechnung

Ein Mieterstromprojekt braucht mehr als eine PV-Anlage. Entscheidend ist, dass Messtechnik, Daten und Abrechnung zuverlässig zusammenspielen.

Objektus unterstützt mit:

  • persönlicher Beratung
  • passender Messtechnik
  • digitaler Datenerfassung
  • Betriebskostenabrechnung
  • bundesweitem Service
  • erfahrenen Kooperationspartnern
Mitarbeiterin bei der digitalen Bearbeitung von Mess- und Abrechnungsdaten

Häufige Fragen zum Mieterstrom

  • Brauche ich neue Stromverträge?

    Für die Bewohner entstehen keine zusätzlichen Einzelverträge. Der notwendige Netzstrom wird zentral für das Gebäude bezogen. Das konkrete Versorgungskonzept wird im Projekt individuell festgelegt.

  • Wer kümmert sich um die Abrechnung?

    Objektus übernimmt die Messung, Datenerfassung und Betriebskostenabrechnung.

  • Was passiert bei einem Mieterwechsel?

    Der Verbrauch wird zum Mieterwechsel abgegrenzt. Die Abrechnung erfolgt – wie bei der Betriebskostenabrechnung – zeitanteilig für den ausziehenden und den neuen Bewohner.

  • Kann Mieterstrom auch im Bestand umgesetzt werden?

    Ja. Das Betriebskostenmodell eignet sich grundsätzlich auch für Bestandsgebäude. Voraussetzung ist eine Prüfung der technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

  • Muss ich als Eigentümer oder Immobilienverwaltung Energieversorger werden?

    Nein. Genau das vermeidet das Betriebskostenmodell. Die Abrechnung erfolgt über die Betriebskosten und nicht über klassische Stromlieferverträge.

  • Was passiert, wenn die PV-Anlage nicht ausreichend Strom produziert?

    Der zusätzlich benötigte Strom wird aus dem Netz bezogen. Bei der Verbrauchserfassung werden PV-Strom und Netzstrom entsprechend unterschieden.

Passt das Betriebskostenmodell zu Ihrer Immobilie?

Ob Neubau oder Bestand: Wir prüfen gemeinsam die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für Ihr Mieterstromprojekt.

  • unverbindliche Erstberatung
  • Wirtschaftlichkeitsprüfung
  • Begleitung bis zur erfolgreichen Umsetzung

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, ob Ihre Immobilie für Mieterstrom geeignet ist.